allesOK - die Radioshow - alles OK! allesOK - Wir machen Radio
26.09.2017
Die allesOK-Studios
 
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Einladung in die allesOK-Studios

Herzlich Willkommen zur Studiotour von allesOK. Hier bekommt Ihr den exklusiven Einblick in das [Sendestudio] und die [beiden Produktionsstudios] von allesOK. Wir erklären Euch hier ausführlich, welche Geräte und welche Software vor und während einer Radiosendung benötigt werden.

Mit Klick auf die Bilder gibt es vergrößerte Ansichten

allesOK-Sendestudio:

StudioPanorama

Das Sendestudio steht bei Eric zu Hause in Homburg/Saar. Anfangs war es ein ganz einfaches Mischpult mit einem Mikro und zwei CD-Playern. Mit der Zeit ist es aber immer professioneller geworden. Doch die Details werden Euch bei den einzelnen Bildern erklärt. Auf Sendung gehen können wir gleich über mehrere Möglichkeiten:
Für professionelle Audioübertragung per ISDN steht uns ein ISDN-Codec von Mayah Communications zur Verfügung. Genau genommen handelt es sich um eine Software (SendIt) mit der wir in bester UKW-Qualität unser Audiosignal verschicken können.
Für Internetstreaming stehen uns zum einen das Shoutcast-Plugin im Winamp bereit. Oder aber die neue mp3PRO Streamingsoftware. Mit diesen beiden Produkten können wir jeden Internet-Streaming-Server in beliebiger Qualität beliefern.

Erics Studio
Technik pur:

Studio aus Sicht des fahrenden Moderators
Das ist die Sicht des "fahrenden" Moderators. allesOK hat ein sogenanntes Selbstfahrerstudio. Das heißt der (ein) Moderator ist auch für die komplette Technik zuständig. Er spielt Musik und Beiträge ein. Er achtet darauf, dass Jingles korrekt gesetzt werden und er nimmt Telefonate entgegen. Er nutzt das Internet, ....
Achso: Ab und an soll er natürlich auch mal in Mikro sprechen.
Wie Ihr auf dem Bild sehen könnt, hat so ein Studio viele Bildschirme. Wir von allesOK nutzen mittlerweile nur noch Flachbildschirme. Im ganzen Studio stehen bis zu sieben davon. Der fahrende Moderator hat davon vier Stück vor sich. Wobei einer noch zwischen zwei Computern umschaltbar ist. Wofür welcher Schirm ist, erklären wir euch noch auf dieser Seite. Ansonsten sind das Wichtigste im Sendestudio natürlich das Mikrofon und das Mischpult. Zusätzlich stehen uns noch drei CD-Player, ein DAT-Rekorder, ein Videorekorder und ein Tuner zur Verfügung. Ganz schön viel Technik, oder? Und jetzt alles im Detail:
Am Mischpult kommt alles an:
Am Mischpult kommt alles zusammen
Das Mischpult (es ist ein D&R Airmate) ist neben dem Mikro das Wichtigste für den fahrenden Moderator im Sendestudio. Hier laufen alle Audioquellen zusammen. Drei PC-Zuspieler, vier Jingle- Player, zwei CD-Player, zwei Mikrofone und noch mindestens fünf weitere Quellen (Vorhören - PFL, OnAir-Signal, Schnittsoftware, Video, DAT, ...). All das muss korrekt zusammen gemischt werden, so dass am Ende eine saubere Sendung rauskommt.
Weiterhin steht noch die Spezial-Tastatur auf dem Pult um die Automations- Software und die Jingleplayer schnell ansteuern zu können. Dort es stört es nicht, denn die Knöpfe unter der Tastatur müssen nicht ständig bedient werden. An diesen wird der Klang der Audio-Quellen eingestellt. Doch es reicht diese einmal einzustellen.
Im Hintergrund ist auch noch die Fernsteuerung für den Doppel-CD-Player - der übrigens nur noch selten verwendet wird zu sehen und es da ist auch der Telefonhybrid von D&R angebracht. Dieser wird für die Schaltung von Telefonaten über das Mischpult benötigt.
Und dann stehen noch diverse Wahlschalter zur Verfügung. So können die Moderatoren z.B. während die Sendung läuft einen Beitrag einsprechen (aufzeichnen) und schneiden oder ein Telefoninterview führen und dann zeitversetzt senden.
Noch mehr Platz (und noch mehr Bildschirme):
Platz und TFTs für Co-Moderatoren
An diesem Tisch nehmen die Co-Moderatoren der Sendung Platz. Er ist so aufgebaut, dass ein direkter Sichtkontakt zwischen dem fahrenden Moderator und den Co-Moderatoren besteht. So wird ein reibungsloser Ablauf möglich. Zum reibungslosen Ablauf einer Sendung tragen auch die bis zu drei weitere Bildschirme auf dem Co-Mod-Platz bei. Einer stellt den Co-Moderatoren die Sendeautomation mit dem Sendeablaufplan dar (etwas weiter unten wird dieser Bildschirm noch genauer erklärt).
Dann steht da auch noch ein Notebook der für den Zugang zur unserem Intranet zuständig ist. Hier werden Themen und Comedy für die Sendung geplant. Und ein weiterer Notebook bringt die Co-Moderatoren ins Internet (Chat / Email / Recherche).
Mikrofon und Kopfhörer:
Mikrofon und Kopfhörer am Co-Mod-Platz
Am Co-Mod-Platz steht natürlich ein Mikrofon. Es ist ein BPM CR-77. Vor einem solchen Gro▀kondensator-Mikrofon können ohne Probleme zwei Moderatoren Platz nehmen und dieses gemeinsam verwenden. Sie sollten nur nicht gleichzeitig reden *g*.
In unmittelbarer Nähe ist auch der Kopfhörer-Verstärker positioniert. Hier können die Co-Moderatoren ihre Kopfhörer in der Lautstärke individuell einstellen und auch für Studiogäste stehen Kopfhörer bereit.
Mikrofon und Kopfhörer und noch mehr:
Mikrofon / Kopfhörer und Red-Lights
Warum sind denn Kopfhörer so wichtig beim Radio? Ganz einfach. Das Sendepult schaltet die Lautsprecher im Studio ab, sobald ein Mikrofon angeschaltet wird. Das wird gemacht um nervige Rückkopplungen, die sonst entstehen würden, zu vermeiden. Die Kopfhörer im Studio haben meist eine geschlossene Bauform, so dass hier keine Rückkopplung entsteht. Im Bild ist übrigens ein Sennheiser HME 25-1 abgebildet. Dies ist ein sogenanntes Headset (also ein Kopfhörer mit angebrachtem Mikrofon). Damit kann sich der Moderator (relativ) frei im Raum bewegen. Als Hauptmikrofon im Sendestudio dient allerdings das abgebildete Neumann TLM 103 mit Spinne (das ist die elastische Aufhängung). Auch das ist ein Gro▀kondensator-Mikrofon (sogar ein sehr gutes *g*).
Auf dem Bild ist auch noch eine Signalsäule zu erkennen. Solche Säuen sind zwar eigentlich für Industrie-Anwendungen gedacht, aber auch in Radiostudios (und so halt auch bei uns) finden sie ihren Nutzen. Die obersten beiden Lampen sind als Ampel gedacht. Bei Grün sind alle Mikros aus und jeder im Raum darf reden (auch Studiogäste dürfen gerne Fragen stellen). Bei Rot heißt es Konzentration. Jetzt ist der jeweilige Moderator am Reden. Dabei muss er vor allem den Inhalt gut rüber bringen und dabei auch gleichzeitig auf Musik, Jingle und eventuell seinen Mit-Moderator achten. Hilfreich sind dazu vor allem Absprache, aber auch die Bildschirme und weitere kleine Ampeln an jedem Mikro.
Die blaue Lampe an der Signalsäule dient der Einhaltung von Zeiten. Diese fängt an zu blinken, wenn eine zuvor eingestellte Zeit mit offenem Mikrofon überschritten wird.
Und die orangene Lampe blinkt bei einem eingehenden Telefonanruf. Denn es wäre störend, wenn mitten in der Moderation das Telefon klingelt, oder? Will der Moderator ein Telefonklingeln im Radio haben, so spielt er es über die Cartwall (siehe unten) ein.
Ampel vor der Tür:
Warnlampen vor der Studiotuuml;r
Auch vor der Tür zum Sendestudio haben wir eine Ampel angebracht. Diese ist gleich bedeutend mit einer normalen Verkehrsampel. Bei Rot bleibst du stehen. Denn jetzt wird im Studio gerade gesprochen und da stört es, wenn jemand in die Moderation reinplatzt und Unruhe in die Sendung bringt. Und bei Grün darfst du gerne ins Studio kommen. Allerdings sollte auch das recht ruhig verlaufen, denn es kann ja sein, das die Moderatoren jeden Moment das Mikrofon anschalten. Und wenn genau in diesem Moment jemand johlend reinkäme, würde das doch auch sehr stören.
Planung ist alles: Die Sendeablaufsteuerung
Display 1: Sendeablaufsteuerung
Diese Sendeablaufsteuerung (Radio Automation) wird im Studio auf zwei Bildschirmen gleichzeitig dargestellt. Einmal zur rechten des fahrenden Moderator und einmal für die Co-Moderation auf einem zweiten Bildschirm. Die Ablaufsteuerung besteht aus zwei - bei Bedarf drei - Playern, über die Musik und Beiträge ausgespielt werden können. Dabei zeigen die Player unter anderem an, ob ein Titel ausblendet oder ein hartes Ende hat. Das ist für die Planung der Blenden besonders wichtig. Ebenso sehen die Moderatoren, wie lange das Intro noch dauert. So können sie bis kurz vor Einsetzen des Gesangs moderieren (Ramptalk).
Unterhalb der Player befindet sich der Sendeablaufplan. Auf diesem ist genau zu sehen, welche Titel in Kürze gespielt werden. Die Reihenfolge wurde vor der Sendung festgelegt, kann aber bei Bedarf schnell geändert werden. Auch ist es in wenigen Sekunden möglich einen Musikwunsch in einen der Player zu laden.
allesOK verwendet die Software von RadioClient aus Österreich. Darin enthalten ist eine Datenbank, Software um Audiobeiträge in der Datenbank zu verwalten und zwei Ausspielprogramme: ONAIR - Die Sendeablaufsteuerung und CARTWALL - ein Jingleplayer. Mehr Infos zur Software gibt es bei [Eric Berberich Multimedia] oder bei [www.radioclient.at].
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Jingle, Drop-Ins, SFX ...
Display 2: Cartwall (Jingles und Beiträge
Und das sind nur einige Namen für die Elemente, die über die Cartwall ausgespielt werden. Die Cartwall hält eine große Sammlung an Audioclips bereit, die über vier Player ausgespielt werden können. Der Bildschirm auf dem die Cartwall dargestellt wird steht ganz zentral vor dem fahrenden Moderator. Denn hier passiert während der Sendung am meisten. Soundeffekte, Drop-Ins, Jingles, Musikbetten und Beiträge. Diese müssen rund um die Musik (die ja schon lang vor der Sendung geplant ist) angeordnet werden. Und das ist nicht immer leicht. Aber die Spezial-Tastatur hilft dabei.
Shortcuts auf der Spezial-Tastatur:
Alles unter Kontrolle: Die Spezial-Tastatur
Die Spezial-Tastatur unterstützt den fahrenden Moderator beim Bedienen der Sendeablaufsteuerung und der Cartwall. So sind die großen gelben Tasten für die Bedienung der drei Ablaufplayer. Läuft ein Titel noch nicht, kann mit Druck auf den entsprechenden Knopf der Anfang des Titels vorgehört werden (PFL). Falls ein Player schon spielt (per Faderstart) kann der Moderator durch Drücken der gleichen Taste in die letzten zehn Sekunden des Titels hören. Und falls der Player in Pause gebracht wurde (Faderpause), cuet der Titel an den Anfang zurück, wenn der Moderator ebenfalls den großen gelben Knopf drückt. Mehrfachfunktion ;-)
Weiterhin können zu einem Titel Infotexte abgerufen werden oder das Suchfenster geöffnet werden. In der Sendeablaufliste kann die Reihenfolge geändert werden, automatische Blenden geplant werden oder der Moderator fügt neue Titel hinzu. Auch kann jeder Titel der Sendeablaufliste vorgehört werden.
Für die Cartwall stehen ebenfalls große Startbuttons zur Verfügung. Die Cartwall-Player werden nur über diese Buttons gestartet. Für sie wurde der Faderstart deaktiviert. Zum Vorhören (Anfang oder Ende) stehen auch bei den Cartwall-Playern entsprechende Buttons bereit. Und auch in der Cartwall kann der Moderator nach Audioclips suchen.
In der mittleren Reihe sind dann noch zehn Buttons angebracht, die gleich eine bestimmte Kategorie auf den Bildschirm bringen (z.B. alle Drop-Ins). Und es gibt auch zehn Hot-Jingles, die immer auf bestimmten Tasten liegen.
Display 3a (Audio):
Display 3a: Schnittsoftware und Datenbankzugriff
Display 3 steht (fast) ganz links (abgesehen vom Notebook). Der Moderator kann über zwei Eingänge zwischen zwei unterschiedliche Computer umschalten. Auf dem einen Eingang hat er Zugriff auf die komplette Audio-Datenbank und weiterhin kann er während der Sendung Interviews und Beiträge aufzeichnen. Selbstverständlich kann er diese auch gleich schneiden.
Display 3b (Internet):
Display 3b: Sendeplanung / Chat / Webcams
Auf dem anderen Eingang hat er vollen Zugriff zum Internet. Zu seiner Arbeit im Internet gehört vor allem das Intranet von allesOK. Hier wird jede Sendung komplett geplant: Musik, Beiträge, Comedy, Gäste, ....
Zum anderen kann er mit einem Chatprogramm Kontakt zu unseren Zuhörern aufnehmen. Ein Mail-Client fehlt natürlich auch nicht.
Weiterhin laufen auf diesem Display die Applikationen für die drei Webcams von allesOK (siehe weiter unter).
Und obwohl auf allen anderen Bildschirmen Internetzugriff auch möglich wäre, so beschränkt sich der Zugriff auf dieses meistens auf Display 3b. Denn auf den anderen Bildschirmen laufen ja wichtige Anwendungen (Ablaufsteuerung und Cartwall), die der Moderator während der Sendung nicht aus den Augen verlieren will.
Hardware pur:
Der Sende-PC himself
Na!?!? Wie viele Soundkarten stecken wohl in diesem System??? Naja! Genau genommen sind es zwei. Aber beides sind Mehrkanal-Karten. Effektiv sitzen somit zwölf Stereo-Ausgänge in diesem Rechner und nochmal genauso viele Eingänge.
Ja, so viele Karten braucht ein Sendestudio wirklich. Und dann gibt es noch einen Superlativ. Gleich vier Bildschirme sind an diesem Rechner angeschlossen. Zwei davon stellen die Sendeautomation dar, ein weiterer die Cartwall und der letzte den Edit-Screen (Display 3a). Ansonsten sind noch etwa 140 GB Speicher und eine Netzwerkkarte eingebaut. Der Rechner selbst ist ein Doppel-Prozessor mit jeweils 800 Mhz und insgesamt 512 MB RAM.
Der Internet-PC:
Der Internet-PC (in der Ecke)
Das ist der Internet-PC. Er steht etwas abseits. Was aber nichts ausmacht. An ihn ist lediglich ein Bildschirm angeschlossen (Display 3b). Dafür aber hängen drei Webcams an diesem Rechner. So könnt von allen Seiten in das Sendestudio von allesOK Einblick nehmen (mehr zu den Webcams noch weiter unten auf dieser Seite).
Zusätzlich dient der Rechner als Backup. Hier werden alle wichtigen Daten des Senderechners gespiegelt.
"Musik"-Backup:
CD-Archiv 1
Falls dann doch mal der Senderechner ausfallen sollte (was sehr unwahrscheinlich ist), hat allesOK auch gleich noch ein passendes CD-Archiv angelegt. Hier steht eigentlich alles von Abba bis Zappa. (Na gut. Wir werden ja von den Plattenfirmen nicht bemustert, aber eigentlich sollten wir für jeden einen Lieblingstitel finden).


Hier ist auch noch der vierte Bildschirm für den fahrenden Moderator zu sehen. Es ist das Notebook. Dieses wird während der Sendung als zweiter Internet-PC verwendet.
Und noch mehr CDs:
CD-Archiv 2
Dies ist noch der zweite Teil des allesOK-CD-Archivs. Ingesamt stehen etwa 2000 CDs im Sendestudio von allesOK bereit. Die meisten sind aber auch schon digitalisiert im Senderechner verfügbar. So dass wir auf über 10.000 Titel in Sekundenschnelle zugreifen können.
Soundprocessing und Webcams:
Der Sound: Processing ist alles
Für den guten Sound sorgen dann auch noch die folgenden Geräte. Vor allem die beiden obersten. Das sind zum einen eine Mikrofon-Vorverstärker inklusive ein wenig Dynamikbearbeitung und für die End-Summe ein weiterer Dynamikprozessor. Er sorgt dafür, dass Richtung Sendeleitung keine zu großen Pegelsprünge entstehen.
Darunter stehen noch Verstärker und ein dritter CD-Player.

Auf den beiden folgenden Fotos sind noch zwei unserer drei Webcams zu sehen. Die eine steht direkt neben dem Mikrofon des fahrenden Moderators, während die andere auf einer Stange quer zum Sendepult unter der Decke angebracht ist. Mittlerweile haben sich auf dieser Stange auch noch weiter (teilweise komischere) Vögel breitgemacht ;-) Die dritte Webcam versteckt sind hinter dem Cartwall-TFT (zu sehen auf dem Co-Mod-Platz Bild).
Jetzt noch ein paar weitere Eindrücke aus dem Sendestudio von allesOK. Einfach draufklicken, um die vergrößerte Darstellung zu sehen.
Headset
Kabel am Mischpult
Studio komplett
Das ganze Studio aus einer anderen Sicht
Und nochmal von oben
Und nochmal von oben

allesOK-Produktionsstudios:

Um Beiträge vorzubereiten und Interviews zu führen hat jeder allesOK-Moderator auch ein kleines Produktionsstudio bei sich zu Hause. Ganz klar, dass wir Euch auch diese hier vorstellen möchten.

Daniels Produktionsstudio
Daniels Produktionsstudio
Daniel hat alles, was zum Erstellen von Beiträgen bei allesOK benötigt wird. Ein kleines Redaktions-Mischpult, ein Mikrofon, einen Kopfhörer und einen Computer mit Schnittsoftware. Wir verwenden meistens mp3directCut. Dieses Proramm ist sehr übersichtlich und recht intuitiv zu bedienen. Und sobald das Manuskript geschrieben ist, kann es mit der Produktion des Beitrages losgehen. Diese dauern bei uns zwischen 1:20 Minuten und 1:50 Minuten.

Ein klein wenig mehr steht dann bei Peter. Auch in seinem Studio produziert er jede Menge Beiträge und Programmelemente für allesOK.

Peters Produktionsstudio
Peters Produktionsstudio
Peters Studio ist etwas größer als Daniels (aber kleiner als Erics *g*). Zum Produzieren von Beiträgen und Aufzeichnen von Interviews ist es aber bestens geeignet. Auch Peter nimmt direkt auf Festplatte auf. So kann er die Aufnahme ohne Verluste schneiden und digital ins Sendestudio bringen. Um auch Studiogäste begrüssen zu können, hat Peter gleich zwei Mikrofone in seinem Studio stehen. Das sorgt für eine lockere Stimmung (falls er auch noch was zu trinken anbietet, wovon wir aber ausgehen müssen).
Peters Produktionsstudio
Selbstverständlich ist Peter auch im Besitz eines tragbaren MiniDisc-Recorders, mit dem er "vor-Ort" Interviews und Geräusche aufzeichnen kann. Diese werden dann in den Rechner überspielt und zu einen echten allesOK-Beitrag zusammengebaut.

Die Beiträge von Peter - oder auch Daniel oder Eric - laufen natürlich im Programm von allesOK. Also einfach mal einschalten!

Für alle Historiker haben wir auch noch die Bilder des ["alten" Studios] online.
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Copyright © 2017 by [Eric Berberich], D-66424 Homburg/Saar
  Letzte Aktualisierung: 07.08.2006 - 10:18.28

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